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Gefeiert wurde im ehemaligen Goldhaubenstüberl, „natürlich wieder mit Südtiroler Wein, Speck und Käse und unserem traditionellen Gratulationschor ‚Ein froher Gruß‘“.
Als besondere Überraschung spendierte der Jubilar selbst drei Flaschen des oft schon besungenen „Lacrimae Christi“ – „ein besonders muider Wein, der einem unserer alten Zecher wirklich wie Feuer durchs Gebein rann“.
Ein Gstanzl, in der Nacht davor gedichtet
Der „Moar z’Bua sen.“ verkündete plötzlich: „Du Gangl, i han heut nacht a Gstanzl dicht’!“ – und ließ sich auch nicht lange darum bitten:
D’ Hanni, dö schen,
derf am Kiritag geh’n,
und der Gangl, der kloa,
muaß dahoambleib’n alloa.
Der erste Auftritt des Jugendensembles
Ein weiteres Ständchen brachte an diesem Abend das neu gegründete „Jugendensemble“ der Sängerrunde – ein Doppelquartett, das auf Initiative von Hans Zajonskowski entstanden war und vor allem Gstanzln und Wirtshauslieder mit Gitarre und Ziehharmonika sang. Es trat mit dem Lied „Und im Innviertler Land“ an.
Das ist der Anfang einer Gruppe, die dem Verein lange erhalten blieb: im Jänner 2000 bekam sie ihren Namen – „e-d-v“ –, und unter diesem Namen steht sie in den Chroniken der folgenden Jahrzehnte.
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